Workflow oder von der Idee zum Launch

Viele Weg führen nach Rom, kennt man ja. Aber um eine Webseite zu konzipieren, gerade in Zeiten von responsiven/reaktiven Design, sollte ein Schritt nach dem anderem gemacht werden. Bei mir hat sich folgender Weg für die meisten Projekte als sinnvoll ergeben. Natürlich ist das nur eine grobe Richtung, macht aber vom Ablauf durchaus Sinn und bewahrt euch und euren Klienten vor bösen Überraschungen.

1. strukturieren

Skizziert die Webseite mit allen Inhalten, auch die die später vielleicht noch dazu kommen. Nutzt dafür ein simples Diagramm, zum Beispiel eine Mindmap. Schreibt dort alles hinein, ordnet die Inhalte nach Hierarchien. Schreibe alles wichtige oder auch unwichtige (!) als Notiz an die einzelnen Knoten. Ich empfehle dafür Mindmeister.

2. skrippeln

Skrippelt jeden einzelnen Knoten der Mindmap für die jeweiligen Endgeräte (Smartphone, Tablet und Desktop) und weisst den Inhalten Prioritäten zu. Versucht gleiche Layouts nach Template zu kategorisieren. Die Templates lassen sich dann mit Hilfe von Wireframe Kits in Illustrator und Co. zu statischen Mockups für den Kunden aufbereiten. Mein Liebling: C.ROWE Wireframe Kit.

3. eintippen

Baut die Struktur auf Basis eines CMS wie zum Beispiel MODX und lasst euren Klienten die ersten Daten eingeben. Baut dann eine einfache Ausgabe der Daten mit Hilfe eines CSS Toolkits, wie zum Beispiel BASS CSS.

4. aufhübschen

Macht euch nun an die Gestaltung, nutzt dazu eure Mockups und lasst sie von eurem Grafiker in Photoshop aufhübschen oder gestaltet direkt im Browser.

5. betreuung

Um Fehler und Wünsche des Kunden schnell, informativ und übersichtlich zu erhalten benutze ich Track Duck.

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